Ausbildung Therapiebegleithund

Das Mensch/Therapiebegleithund-Team

Das Mensch/Therapiebegleithund-Team
Ein Therapiebegleithund unterstützt Menschen im Arbeitsalltag, im Kindergarten, in der Psychotherapie, Logopädie oder in der Pflege. Der Hund wirkt als Motivator, Seelentröster und zaubert ein Lächeln in die Gesichter der uns anvertrauten Personen. Es ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe für Mensch und Hund und gerade deshalb ist eine gute Ausbildung für beide sehr wichtig. Nur so können Sie als gutes Team zusammen arbeiten. Die positive Wirkung der tiergestützten Therapie ist unumstritten, wenn Mensch und Hund sich bei einem sogenannten Setting wohlfühlen und ihre Arbeit gern und mit Freunde ausüben.

Die Ausbildung von Mensch / Therapiebegleithund-Teams für den Einsatz in Pädagogik, Sozialarbeit, Therapie und Pflege.

Teilnehmer:

Menschen, die in obigen Berufsfeldern arbeiten und über entsprechende Berufserfahrung verfügen. Damit die Ausbildung auch individuell begleitet werden kann, ist die Teilnehmerzahl auf max. 5 Mensch / Hund-Teams begrenzt.

Ziele der Weiterbildung:

Die Teilnehmer sind in der Lage mit ihrem Therapiebegleithund ein positives Setting zu gestalten, damit die Klienten von der positiven Wirkung der tiergestützten Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahme profitieren können. Der Hund soll mit Gelassenheit, Gehorsam und Freude seine Aufgaben erfüllen. Er wird nicht instrumentalisiert. Die Kommunikation zwischen Mensch und Hund ist so fein, dass der Hundeführer in der Lage ist, Über- und Unterforderung zu lesen und entsprechend zu reagieren. Die Mensch/Hund Teams wachsen zusammen und lernen sich sehr gut kennen. Die Teilnehmer der Weiterbildung kennen die Krankheitsbilder der Klienten und setzen ihren Hund entsprechend ein.

Inhalte der Weiterbildung:

  • Eignungstest des Hundes, Zulassung zur Ausbildung
  • Theorieeinheiten jeweils samstags
  • Haus- und Heimarbeiten (Videos und schriftliche Ausarbeitungen)
  • Praxis: mind. 40 Stunden
  • Schriftliche und praktische Prüfung

Inhalte der Weiterbildung zum Therapiebegleithund
Jeder Teilnehmer sucht sich einen Praktikumsplatz für die Dauer der Ausbildung oder begleitet mich bei meinen Einsätzen in den entsprechenden Einrichtungen oder Settings auf dem Gelände von LANDLEBEN (Zentrum für Mensch und Tier). Die praktischen Einsätze sollten mindestens 40 Stunden betragen und werden individuell durch mich begleitet und anschließend gemeinsam reflektiert. Die Teams bereiten sich so intensiv auf ihr eigenes Arbeitsfeld (Senioren, Kinder, Menschen mit Behinderungen) vor, lernen aber auch andere Arbeitsbereiche und den Einsatz anderer Tierarten kennen.

Die Teams lernen, wie man ein Setting gut gestaltet und wie man sich individuell auf die Klienten und deren Krankheitsbilder einstellt. Die Hunde lernen, sich während der Arbeit zu entspannen und ruhig abzuwarten, wenn sie gerade mal nicht gefragt sind. Sie lernen andererseits konzentriert zu arbeiten, auch wenn andere Reize sehr groß sind.

Die Teilnehmer der Weiterbildung lernen ihre Hund sehr gut kennen und wissen, wie und wo sie ihre Hunde gut einsetzen können und wann der Hund eine Pause braucht, denn jeder Hund ist ein Individuum und macht manche Einsätze gerne und manche mag er nicht. Sollte ein Mensch/Hund Team aus verschiedenen Gründen mehr Praxisstunden benötigen (bis 5 Stunden) erhöhen sich die Kosten nicht.

Gesamtstundenzahl: ca. 80 bis 100 Stunden

Nach der Weiterbildung besteht die Möglichkeit, an einem Gruppentraining speziell für Therapiebegleithunde teilzunehmen. Das Gruppentraining findet 2x im Monat statt und dient dem Erfahrungsaustausch und der Beschäftigung der Hunde (Spiel und Spaß).

Therapie-
begleithund

Ein Therapiebegleithund unterstützt Menschen im Arbeitsalltag, im Kindergarten, in der Psychotherapie, Logopädie oder in der Pflege. Der Hund wirkt als Motivator und Seelentröster und zaubert ein Lächeln in die Gesichter der uns anvertrauten Personen.

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Besuchs-
hund

Ein Besuchshund begleitet seinen Menschen regelmäßig in Einrichtungen, wie Altenheime oder Wohnheime für Personen mit Behinderungen, um den Bewohnern eine Freude zu bereiten. Es gibt keine therapeutischen oder pädagogischen Ziele.

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Diabetiker-
Warnhund

Ein Warn-oder Servicehund für Menschen mit Diabetes wird ausgebildet, um während einer Über- oder Unterzuckerung den Diabetiker darauf aufmerksam zu machen und eine Notfalltasche zu bringen oder andere Dienstleistungen zu verrichten.

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Begleit-
hund

Dieser Assistenzhund wird dazu ausgebildet, seinen Menschen im Alltag zu unterstützen. Er bringt das Telefon, hebt Dinge auf, die herunterfallen, öffnet Türen oder hilft beim Ausziehen von Kleidungsstücken. Er unterstützt aber nicht nur bei alltäglichen Dingen.

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