Ein Lächeln auf Gesichter zaubern

Ein Lächeln auf Gesichter zaubern

Als examinierte Pflegefachkraft habe ich viele Jahre als Wohnbereichsleitung im Altenheim gearbeitet und ab und zu meinen Hund Mädchen mit in die Einrichtung genommen. Die Bewohner waren immer hin und weg, wenn das kleine Temperamentsbündel über den Wohnbereich fegte und jeden freundlich begrüßte.

Ich hatte damals noch keine Ahnung weder vom Hundetraining noch von der Tiergestützten Therapie, fand es aber toll, dass der kleine Kerl die Stimmung auf dem Wohnbereich so hob und alle auf einmal viel wacher und freudiger waren.

Ich suchte und fand das Institut Soziales Lernen mit Tieren und absolvierte dort die Weiterbildung zur Fachkraft für Tiergestützte Interventionen mit Haus- und Nutztieren. Dann zogen nach und nach die Esel, Schafe, Ziegen, Hängebauchschweine, Shettys, Hühner, sowie ein kleiner Welpe namens Luna bei mir ein. Alle Tiere leben artgerecht auf unserem Hof Landleben und freuen sich auch nach 10 Jahren noch wenn Gruppen oder Einzelpersonen zu uns auf den Hof kommen. Es ist so schön sehen, wie die Tiere den Menschen ein Lächeln auf die Gesichter zaubern und wie echte Mensch/Tier Freundschaften entstehen.

Fachkraft für Tiergestützte Therapie und Fördermaßnahmen mit Haus- und Nutztieren

2011 absolvierte ich eine Ausbildung zur Hundetrainerin bei Martin Rütter und war einige Jahre in seinem Netzwerk als Trainerin für das Zentrum Ahaus / Rheine tätig. Diese Zeit ist nun beendet und ich betreibe jetzt meine eigene Landleben-Schule für Menschen mit Hund hier auf unserem Hof Landleben in Wettringen.

Seit 2013 biete ich Fortbildungen zum Therapiebegleithund- und Assistenzhund-Team an. Es ist wunderbar zu sehen wie im Laufe der Zeit Menschen mit Ihren Hunden zu echten Teams zusammenwachsen und sich in jeder Situation vertrauen.

 


Auch ich lerne immer dazu, deshalb besuche ich mindestens einmal im Jahr Seminare zum Thema Tiergestützter Interventionen oder Hundetraining.

In allen drei Bereichen, also Tiergestützte Interventionen, Hundeschule oder der Ausbildung zum Therapiebegleithund-Team, ist es mir immer ein großes Anliegen, dass Menschen die Bedürfnisse und das soziale Leben der Tiere verstehen. Denn nur so können wir einen artgerechten Umgang mit ihnen pflegen und nur so fühlen sich vor allem Hunde und Pferde mit uns Menschen sicher und geborgen.

Die Tiere bringen so viel Freude in unser Leben, deshalb haben sie es verdient, dass wir ihnen auf Augenhöhe begegnen und uns mit ihrer Art zu kommunizieren beschäftigen.

Eure Beate Schlüters

Hundeschule

Hunde-
schule

Seit vielen tausend Jahren leben Hunde mit uns Menschen zusammen. Sie stammen vom Wolf ab, jedoch haben sie im Laufe der Jahre viel von uns Menschen übernommen und sich uns immer mehr angepasst. Hunde leben mit uns in einer sozialen Gemeinschaft, sie brauchen Orientierung durch Regeln und artgerechte Beschäftigung, damit sie sich mit uns Menschen sicher und wohl fühlen.

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Therapiebegleithunde

Therapie-
begleithunde

... sind Besuchshunde die Menschen in Einrichtungen begleiten und Schulhunde welche mit in die Schule gehen, um Kindern Erfahrungen im Umgang mit Hunden zu ermüglichen.


Assistenz-
hunde

Assistenzhunde unterstützen heute den Menschen in vielen Bereichen. Zu diesen zählen Diabetikerwarnhunde oder Rolli-Begleithunde.

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Hof Landleben

Hof
Landleben

Unser Hof Landleben liegt in Rothenberge, einer Bauernschaft von Wettringen, nahe der Villa Jordaan. Dorthin kann man wunderbar über den kleinen Berg wandern. Der Hof besteht aus einer großen alten Scheune und ca. 2 ha. Wiese, die mit einem Wildzaun umgeben ist. So können alle Tiere das komplette Gelände nutzen ohne ungebetenen Besuch zu bekommen und keiner kann ausbüxen.

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Tiergestützte Interventionen

Tiergestützte
Interventionen

Tiergestützte Interventionen mit Haus und Nutztieren haben viele positive Wirkeffekte. Besondere Kinder, Erwachsene und Senioren verbringen Zeit mit den verschiedenen Tieren. Neben dem ganzheitlichen Erleben, dem Training emotionaler und sozialer Kompetenzen und vielem anderen, stehen Spaß und Freude immer im Vordergrund. Es geht darum die Möglichkeiten und Ressourcen der Besucher zu sehen und zu fördern.

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